Jubiläums-Mitgliederversammlung des Fördervereins

Im November 1992 regten Josef Richard Jeck und Günter Spangenberg an, über Spenden und ehrenamtliche Helfer die Angebote zu erweitern und die Ausstattung zu verbessern. Sie arbeiteten eine Satzung aus und organisierten im Januar des Folgejahres die Gründungsversammlung. Im ersten Vorstand waren Waltraud Kaiser, Jovita Kühn, Christopher Münch, Margarete Ostheimer, Margarethe Watzka und Hans Zöller. Waltraud Kaiser gehört dem Verein bis heute an und war bei unserer Jubiläums-Mitgliederversammlung ebenso anwesend, wie der langjährige Vorsitzende Siegfried Kollmeyer.

Und schon sind 25 Jahre Vereinsgeschichte vergangen.

„Unsere Aufgaben und Ziele haben sich kaum verändert, das Ausstattungsproblem ist nicht kleiner geworden“ stellte Petra Müller als aktuelle Vositzende fest.

Bürgermeister Daniel Tybussek, selbst Mitglied des Fördervereins und 1996er Absolvent des FEG, unterstrich in seinem Grußwort das bürgerschafttliche Engagement des Fördervereins, dieser sei „von Menschen geprägt, die sich einbringen und bereit sind, Verantwortung zu tragen“.

Schulleiter Stefan Sturm, der zehn Jahre vor Tybussek am FEG sein Abitur erwarb, lobte insbesondere die sehr gute Zusammenarbeit von Schule und Verein zum Wohle aller Schüler: „Der Verein hat Spuren hinterlassen“.

Nach dem offiziellen Teil haben wir im Rahmen einer kleinen Feierstunde das 25-jährige Bestehen des Fördervereins mit einem Umtrunk und Imbiss im Forum des Friedrich-Ebert-Gymnasiums gefeiert.

Unter anderem so haben wir das FEG in den letzten 25 Jahren unterstützt:

Eine Antwort auf „Jubiläums-Mitgliederversammlung des Fördervereins“

  1. Verein der Freunde und Förderer feiert 25-jähriges Jubiläum „Schule schöner machen“

    „Unsere Aufgaben und Ziele haben sich nicht wesentlich verändert, das Ausstattungsproblem ist nicht kleiner geworden“, resümierte Petra Müller. Und trotzdem, sagte die Vorsitzende, sei es dem Verein der Freunde und Förderer (VFF) des Friedrich-Ebert-Gymnasium (FEG) gelungen, die „Schule schöner zu machen“. Anlass für den Rückblick ist das 25-jährige Bestehen der Gemeinschaft.

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